Vera Ryser
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Bio
Vera Ryser lebt und arbeitet in Zürich. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Genf (BA) und an der Freien Universität Berlin (MA). Tätig als freie Kuratorin, Ausstellungsmacherin, Vermittlerin und Dozentin. Ihr Interesse gilt kollaborativen Praktiken, Ästhetiken der Transformation und Repräsentationen von Wissenskulturen. Sie beschäftigt sich mit dekolonialen Praktiken, feministischem Widerstand und Erinnerungspolitiken und versucht diese Themen über die vermeintlich klaren Grenzen von Praxis und Theorie hinweg zu aktualisieren.

Vera Ryser ist Gründungsmitglied der Kollektive «Das Wandbild muss weg!» und «Studio for Memory Politics». Sie ist zudem externe Dozentin für Kunst- und Kulturtheorie im Major Szenischer Raum an der Zürcher Hochschule der Künste.
Auszeichnungen, Stipendien und Residenzen
Pro Helvetia Residency
Dezember 2024 - Februar 2025
Atelierstipendium in Colombo, Sri Lanka


Förderpreis Stiftung Erbprozent Kultur
Juni 2024
Mit Studio for Memory Politics (Sandev Handy, Vera Ryser, Aziz Sohail, Angela Wittwer)


Co-Creation Grant Pro Helvetia
2024 - 2025
Mit Sandev Handy und Studio for Memory Politics (Sandev Handy, Vera Ryser, Aziz Sohail, Angela Wittwer)


Aargauer Kuratorium
November - Dezember 2022
Recherchereise nach Pakistan und Sri Lanka


Pro Helvetia
2022
Recherchebeitrag für das Projekt «Entangled Pasts, Speculative Futures»
Mit Studio for Memory Politics (Vera Ryser und Aziz Sohail)


Kultur Stadt Bern, Transdisziplinärer Wettbewerb zum Kulturerbe der Kolonialzeit
2021
Das Siegerprojekt «Das Wandbild muss weg!» wird zur Umsetzung empfohlen.
Mit dem Verein «Das Wandbild muss weg!» (Ashkira Darman, Fatima Moumouni, Vera Ryser, Bernhard C. Schär und Angela Wittwer)


SNF-Agora Projektförderung
2019 - 2020
Recherche- und Ausstellungsprojekt «Stimmen aus einer archivierten Stille»
Mit Studio for Memory Politics (Vera Ryser und Sally Schonfeldt)


Ankara International Filmfestival
April 2018
3. Preis für den Dokumentarfilm «Tales from the Dairy Diaspora»
Mit Özgür Atlagan und Onur Gökmen


Aargauer Kuratorium
Januar - März 2018
Atelierstipendium Berlin


Pro Helvetia
2017
Recherchebeitrag für das Projekt «Über die Herstellung, Wiederholung und Aktualisierung des ‹Anderen› in und durch Bilder»
Mit Studio for Memory Politics (Vera Ryser und Sally Schonfeldt)
Texte und Publikationen
Widerstände. Vom Umgang mit Rassismus in Bern
2024
Ausstellungspublikation
Mit dem Verein «Das Wandbild muss weg!» (Izabel Barros, Fatima Moumouni, Esther Poppe, Vera Ryser, Bernhard C. Schär, Angela Wittwer)
→ Publikation


Wer bestimmt, wer auf dem Sockel steht?
2022
Meinungsbeitrag auf swissinfo.ch
Mit Philine Erni, Sarah Grossenbacher, Rachel Huber
→ swissinfo


Denkmäler entfernen oder verlernen: Wie geht das?
2021
Décodage, Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
Mit Philine Erni, Sarah Grossenbacher, Rachel Huber
→ décodage


Stimmen aus einer archivierten Stille. Ein Recherche- und Ausstellungsprojekt zur Basler Kolonialgeschichte
2020
Ausstellungspublikation
Mit Studio for Memory Politics (Vera Ryser und Sally Schonfeldt)
→ Publikation


Wir sprachen über die dreifache Benachteiligung, die wir als Arbeiterinnen, Frauen und Migrantinnen in dieser Gesellschaft erfuhren.
2017
Antidot, Nr. 28: Urban Citizenship
Interview mit Mercedes Soto


Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerungen
2016
Ausstellungspublikation
Mit Flavia Grossmann und Patrizia Lo Stanco
→ Publikation


Situationismus rückwärts
2013
In: Die Enthüllung des Realen. Milo Rau und das International Institute of Political Murder. Bosshard Rold (Hg.), Verlag Theater der Zeit